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Die Geschichte des Doms von Florenz

Der Dom ist eine der beliebtesten Wahrzeichen in Florenz und nicht nur ein architektonisches Wunderwerk, sondern auch die perfekte Attraktion für Geschichts- und Kunstliebhaber. Der Dom wurde an der Stelle der Kathedrale Santa Reparata aus dem 7. Jahrhundert erbaut und zu Ehren von Santa Maria del Fiore benannt. Der Bau des florentiner Doms begann zwar im 13. Jahrhundert, wurde jedoch erst im 15. Jahrhundert mit der berühmten Renaissance-Kuppel von Filippo Brunelleschi vollendet.

Die heutige Kathedrale von Florenz stellt den Höhepunkt der künstlerischen Fantasie vieler großer Künstler und Architekten dar. Im Jahr 1296 legte Arnolfo di Cambio den Entwurf für den Dom vor, woraufhin der Bau unter der Leitung von Francesco Talenti begann. Nach der Fertigstellung der von Filippo Brunelleschi entworfenen Kuppel wurde die Kirche 1436 von Papst Eugen IV. geweiht.

Die Bauarbeiten des Doms von Florenz begannen im Jahr 1296. Nach Cambios Ableben wurden die Arbeiten im 13. und 14. Jahrhundert unter der Leitung von verschiedenen Architekten und Mäzene durchgeführt. Im Jahr 1418 erhielt Filippo Brunelleschi den Auftrag, den Bau des Doms abzuschließen. Diese Arbeiten begannen 1420 und wurden 1436 vollendet, im selben Jahr, in dem der Dom geweiht wurde. Die dekorative Außenfassade wurde mit der polychromen Marmorfassade im Jahr 1887 abgeschlossen. Die schöne Fassade der Kathedrale aus weißem, rosa und grünem Marmor wurde zwischen 1871 und 1887 hinzugefügt. Sie ergänzt den Glockenturm, der 1334 von Giotto di Bondone entworfen wurde.

Der heutige Dom von Florenz

Heute zieht die Kathedrale Besucher aus der ganzen Welt an: Eine Reise nach Florenz ist ohne einen Besuch im Dom nämlich einfach unvollständig. Die 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannte Kathedrale ist die viertgrößte Kathedrale in ganz Europa und eine der bedeutendsten Kirchen des Christentums. Der Dom ragt stolz über Florenz empor und ist nicht nur ein ikonisches Symbol der Stadt, sondern auch eines der beispielhaftesten Werke der Renaissance und der italienischen Gotik.

Heute befinden sich im Dom von Florenz fast 1.000 Kunstwerke – das bisher größte davon ist das Jüngste Gericht von Giorgio Vascari (1572). Weitere berühmte Kunstwerke im Dom von Florenz sind unter anderem Dante und die drei Reiche von Domenico di Michelino, das Monument für Giovanni Acuto für Sir John Hawkwood von Paolo Uccello, das Monument für Niccolò da Tolentina von Andrea del Castagno und Büsten von Giotto (von Benedetto da Maiano), Brunelleschi (von Buggiano), Marsilio Ficino und Antonio Squarcialupi.

Der Dom beherbergt auch 44 Glasbuntfenster, welche die Innenräume der Kathedrale in herrlichen Farben badet, sobald das Sonnenlicht auf die Fenster trifft. Als der Dom die Glasmalereien erhielt, galten diese als das größte Unternehmen seiner Art in Italien.

Heute ist der Dom von Florenz das Ergebnis jahrelanger Arbeit, die sich über eine jahrhundertelange Geschichte erstreckt. Doch erst nach dem 19. Jahrhundert fanden Veränderungen an der Außenfassade sowie im Inneren der Kathedrale statt, dazu gehören unter anderem das Errichten von Sakristeien sowie das Hinzufügen von Skulpturen und Fresken. Bei ihrer Fertigstellung im 15. Jahrhundert war die Kathedrale mit einer Länge von 153 Metern, einer Kreuzbreite von 90 Metern und einer gesamten Höhe (vom Boden bis zur Laterne) von 90 Metern die größte Kathedrale in ganz Europa.

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